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Ionis Tauberbischofsheim

Es ist doch eher selten das man sich seinen Burger im einzelnen zusammenbauen kann wie man das möchte, wenn man nicht gerade selber in der Küche steht, im Ionis in Tauberbischofsheim ist das allerdings das Grundkonzept und es kommt an!

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Vor vielen Jahren habe ich das „Ionis“ in Wertheim bei einem Stadtfest kennenlernen dürfen und mittlerweile gibt es einen Ableger davon im nächstegelegenen Tauberbischofsheim.
In Wertheim war der Grundstein bis heute die leckeren Cocktails und die Bar war auch schon immer gut besucht.
Mittlerweile gehört nicht nur der „Ableger“ in Tauberbischofsheim dazu, sondern auch die Burgermeisterei in Wertheim direkt.
In der Burgermeisterei sei das Modell de Burgerproduktion perfektioniert worden und seid versichert, diese steht nun auf meiner ToDo-Liste.

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Kommen wir zurück zum Ionis in Tauberbischofsheim, es ist leicht versteckt, aber für aufmerksame Autofahrer auch gut ausgeschildert.
Direkt vor der Tür gibt es Parkplätze und selbst wenn diese nicht ausreichen, mit wenigen Schritten lässt sich sicher auch in einer Seitenstraße parken.
Im Eingangsbereich fällt einem umgehend die Außenbewirtung ins Auge mit Sandboden, überschirmten Sitzplätzen und Sitznischen in Form von kleinen Hütten.

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Im Innenbereich fällt sofort die übersichtliche Bar und die Glasfront zur Küche auf…, von weitem kann ma zwar nicht einsehen, aber auf Augenhöhe und direkt davor, kann man beobachten wie alles frisch zubereitet wird.
Und hier kommen wir auch schon zu der Qualität der Speisen, jeder Gast kann sich via Ankreuzzettel seinen Burger selbst zusammen stellen und im Zweifelsfall einen Angestellten fragen, falls eine Option unbekannt wäre.
Meine Kreation bestand aus einem Laugenbrötchen, da ich sie liebe und einem 200g leichten, saftigen Angusrind mit Bergkäse überbacken und frischem Gemüse unterlegt.

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Ich wartete keine 10min auf mein Essen, vor allem deswegen weil sich der Laden gerade erst langsam füllte und somit die Kapazität noch lange nicht am Limit war.
Das Personal ist freundlich und sehr entspannt, ich habe kein einziges Fragezeichen in den Gesichtern erkennen können.

Stefan Kempf arbeitet  gefühlt schon sein ganzes Leben in der Gastronomie und geht in diesem Handwerk auch voll und ganz auf… er steht noch selber am Zapf, hilft in der Küche aus und instruiert seine Leute locker flockig im Vorbeilaufen. Mit den diversen Einrichtungen hat er die Möglichkeit geschaffen, Missstände umgehend zu kompensieren.
Hier spricht die Erfahrung und die Leidenschaft ein stimmiges Bild, einer sehr soliden Gastronomie.

Das mag sich bisher alles sehr gewöhnlich anhören, aber letztendlich kommt es hier auf die Details an, die Cocktails sind exquisit, die Burger gibt es auch gluten & laktosefrei, wahlweise auch mit einem schwarzen Brot (black brioche), selbsredend auch in vegetarischen Varianten und ca. 20 Saucen für den besseren Flutsch.
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Foodporn

…was ich früher gegessen habe.

Der ein oder andere weiß das ich in den letzten Wochen, dank www.xathletics.de,  einiges abgenommen habe- ein neues Lebensgefühl.
Viele haben ihre Bewunderung kund getan, mich gelobt oder ungläubig gefragt wie ich das geschafft habe.

Wenn man sich Jahre lang anhören muss, das man immer fetter wird, mit der Zeit auch das Gefühl hat, dass das gewünschte Geschlecht einen nicht mehr beachtet und man sich schwer tut beim Treppen laufen, dann sind all dies offensichtliche Signale um zu reagieren.

Mit der Hilfe von Magnus & Markus die im Mai 2016 ihr eigenes Fitnesscenter eröffnet haben, ergriff ich die Chance und war gewillt etwas grundlegend zu ändern.
Am Anfang trainierte ich täglich und sehr Zeit intensiv, nahm jeden Ernährungstipp an und versuchte wirklich alles zu beachten um zügig zum Erfolg zu kommen.

Heute stehe ich mit fast 16kg weniger auf der Waage, fühle mich fitter und nutze jedes Quäntchen Zeit das mir bleibt um produktiv zu sein. Längerfristig konnte ich dieser Umstellung nicht gerecht werden, denn beruflich wurde ich phasenweise komplett unflexibel, doch das vorläufige Ziel sollte am 25 September 2016 der ToughMudderlauf bei Nürnberg werden.

Das schaffe ich, das packe ich, das bewältige ich und nichts und niemand kann mich aufhalten. Diese Einstellung überträgt sich auf mein gesamtes Leben, ob privat oder beruflich, ich stemme die Dinge, ich nehme sie so, wie sie kommen!

Heute habe ich auf meinem alten PC ein wenig gestöbert und mir fiel auf, ich fotografiere gerne mein Essen.
Daher will ich euch nun eine Auswahl dessen zeigen was ich hinter mir gelassen habe… Nahrung für die Seele, aber nicht für den Erfolg.
Sich etwas Gutes zu tun, sich etwas zu gönnen, bedeutet sich zu belohnen, aber nichts davon habe ich verdient – ich habe etwas besseres verdient!
Mein Körper ist ein Tempel, mein erster Eindruck den ich vermittel und das sollte ein anderer werden.

Daher nun ein Blick in die Vergangenheit:

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